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Bauchdeckenstraffung

Bauchdeckenstraffung in der Türkei

BauchdeckenstraffungEin flacher und gut durchtrainierter Bauch ist etwas, was viele Menschen durch Bewegung und Diäten erreichen möchten. Nicht immer wird der Wunsch danach auf diesem Wege möglich. Wer zu schnell zu- oder abnimmt wird erhebliche Probleme mit herunterhängender Haut haben, da sich das Hautgewebe nicht so schnell anpassen kann. Wer also eine Diät hält und nur wenig oder gar keinen Sport treibt, der wird an seinem Bauch, seinen Armen etc. bemerken, dass die Haut schlaff nach unten hängt.

Auch Menschen mit sonst normalem Körpergewicht und Proportion können einen schlaffen Bauch bekommen, z.B. durch hormonelle Veränderungen. Insbesondere nach der Schwangerschaft kann der Bauch ausser Form geraten und trotz Diäten und Sport kann manchmal die alte Form nicht wieder zurück gewonnen werden. Diese unschöne Hautschürze beeinträchtigt das Leben vieler Betroffenen immens. In solchen Fällen kann Ihnen mit einer Bauchdeckenstraffung geholfen werden.

 

Behandlungsdauer: 1-2 Tage stationär
Dauer der Operation:
Gesamtaufenthalt in der Türkeit: 7-10 Tage
Narkose: Vollnarkose
Kompressionsmieder: 4-12 Wochen
Sport: nach 4-8 Wochen
Arbeitsfähigkeit: nach ca. 2 Wochen
Endergebnis: nach ca. 6 Monaten
  • Was passiert bei der Baudeckenstraffung?

    Eine operative Haut- und Fettentfernung lässt die überschüssige Haut samt dem Fettgewebe verschwinden und hilft, einen straffen und glatten Bauch zurück zu gewinnen. Überflüssige Fette und hängende Haut wird hierbei entfernt.

    Damit man später nach der Bauchstraffung möglichst wenig von der Narbe sieht, setzt der Chirurg den Schnitt parallel zur Schamhaargrenze. Von dort muss die Haut des Unterbauches möglichst bis über den Bauchnabel, manchmal bis zu den unteren Rippenbögen gelöst werden. Der Nabel muss hierbei aus der Bauchhaut herausgelöst werden, damit die Bauchhaut nach unten gezogen und überschüssige Haut abgetrennt werden kann. Anschließend wird der Nabel an seiner neuen Position fixiert und die gestraffte Haut in mehreren Schichten vernäht.

    Es wird ein gut sitzender Verband angelegt und später muss ein Kompresionsmieder für ca. 4-6 Wochen getragen werden, um das Ergebnis der Bauchstraffung zu sichern.

  • Was muss vor der OP beachtet werden?

    Vor der Bauchdeckenstraffung sollten alle anderen Optionen zu einer Gewichtsreduktion ausgeschöpft sein. Je näher Sie Ihrem Idealgewicht sind, um so besser ist das Operationsergebnis.

    Als Vorbereitung zur OP können Sie durch kaltes Abduschen die Durchblutung Ihrer Haut anregen und Ihre Haut durch besondere Pflege schützen. Bitte verzichten Sie für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation auf die Einnahme von Schmerzmittel, wie z. B. Aspirin, da diese die Blutgerinnung verzögern. Ebenso sollten Sie auf Nikotin, Alkohol und Schlafmittel weitgehend verzichten.

    Sie sollten wegen erhöhter Blutungsneigung zum Zeitpunkt der OP nicht ihre Regelblutung haben.

  • Wie verläuft die Operation?

    Bevor Sie in die Narkose versetzt werden, werden die Bereiche, die entfernt werden sollen, vermessen und markiert. Die Haut wird dann zur OP-Vorbereitung mehrfach desinfiziert.

    Durch gefäßaktive Lösungen kann die Blutung während der Operation stark vermindert werden. Überschüssige Haut und darunterliegendes Fettgewebe werden entfernt. Gelegentlich kann dies durch eine Fettabsaugung unterstützt werden. Gleichzeitig mit dem Vernähen der Wundränder wird die verbliebene Haut gestrafft.

    Damit sich keine Blutergüsse oder Wundsekrete stauen, werden für ein bis mehrere Tage Vakuumschläuche gelegt. Noch in Narkose wird der Verband fertig angelegt.

    Bei der Bauchstraffung wird häufig die gesamte Haut zwischen Nabel und Schamhügel entfernt und die gerade Bauchmuskulatur in der Mittellinie gestrafft, um eine optimale Kontur wiederzuerlangen. Dann muß auch der Nabel in die gestraffte Haut neu eingenäht werden.

  • Was passiert nach der OP?

    Unmittelbar nach der Operation bekommen Sie Schmerzmittel, die Ihnen die nötige Ruhe und Entspannung für die Heilung verschaffen werden. Gegen Blutgerinnsel und Embolien werden Thrombosestrümpfe angelegt oder auch vorbeugende Mittel verabreicht.

    Die Wundheilung der Haut und das Abklingen der Schwellung benötigt ca. 10 – 14 Tage, die endgültige Abheilung ist jedoch erst nach mehreren Wochen zu erwarten.

  • Welche Risiken sind vorhanden?

    Wenn Sie unter Venenstauungen, Gefäßerkrankungen oder Blutgerinnseln leiden, müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Bei Allergien gegen Medikamente, Pflaster oder Salben sollten Sie uns unbedingt informieren, ebenso bei Erkrankungen und regelmäßigen Medikamentengebrauch.

    Vor der Operation werden Ihr Blutbild und die Blutgerinnung, vor Narkosen auch das EKG (Herz) und die Lunge untersucht.

  • Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

    Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden. Falls Sie unabhängig von Ihrer Operation Medikamente einnehmen müssen, ist es erforderlich, diese Einnahme mit Ihrem Arzt zu besprechen und ggf. die Dosierung zu ändern.

    Eine Kompressionsbekleidung muss je nach Umfang der Operation 4-12 Wochen getragen werden. Duschen und Baden erst nach Absprache mit dem Chirurgen.

    Vermeiden Sie in den ersten 4-8 Wochen jede Art von Hitze wie heiße Bäder, Sauna, Infrarotkabine, Solarium, Sonnenbäder etc.

    Unterlassen Sie bitte jegliche Art von körperlichen Tätigkeiten oder Sport, bei denen die Bauchmuskulatur angespannt wird oder ein Zug auf die Narben entsteht für mindestens 6 Wochen!

  • Welche Nachbearbeitung ist erforderlich?

    Die Ausheilung ist durch eine Hautpflege, z.B. mit Panthenol-Salben und durch ein Kompressionsmieder zu unterstützen. Das Mieder sollten Sie 4 Wochen lang Tag und Nacht tragen.

    Mit kalten Duschen können Sie die Durchblutung anregen und die Heilung unterstützen. Resorbierbare Hautnähte lösen sich selbst auf.

    Über weitere Maßnahmen zu Ihrer individuellen Nachbehandlung werden Sie vor der Klinikentlassung informiert.

 

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