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Bruststraffung

Bruststraffung in der Türkei

Bruststraffung in der Türkei

Elastizitätsverlust der Haut, die Schwerkraft und andere Faktoren wie Gewichtsverlust, Schwangerschaft und Stillzeit wirken sich letztlich auf die Form und Festigkeit der Brüste aus. Frauen, die in der Regel mit der Größe ihrer Brüste zufrieden sind, entscheiden sich auch für eine Bruststraffung, um ihre Brüste zu heben und zu festigen (straffen), damit sie wieder eine jüngere Brustkontur erhalten.

Um den Busen zu straffen stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. Welche Behandlungsmethode zum Einsatz kommt, entscheidet unser erfahrener Chirurg im Einklang mit Ihren individuellen Wüschen und unter Berücksichtigung der individuellen körperlichen Voraussetzungen, beispielsweise dem Aufbau des Bindegewebes, der Größe der Brüste oder dem Sitz der Brustwarzen.

Behandlungsdauer: 1-2 Tage stationär
Gesamtaufenthalt in der Türkei: 10-12 Tage
Narkose: Vollnarkose
Dauer der Operation: ca. 2-3 Stunden
Sport: nach ca. 2 Monaten
Arbeitsfähigkeit: nach ca. 2-3 Wochen
Endergebnis: nach ca. 6 Monaten
  • Was muss vor der OP beachtet werden?

    Bitte verzichten Sie für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation auf die Einnahme von Schmerzmittel, wie z. B. Aspirin, da diese die Blutgerinnung verzögern. Ebenso sollten Sie auf Nikotin, Alkohol und Schlafmittel weitgehend verzichten.

    Sie sollten wegen erhöhter Blutungsneigung zum Zeitpunkt der OP nicht ihre Regelblutung haben.

    Eine Brustverkleinerung bzw. Bruststraffung ist ein Wahleingriff und sollte so geplant und vorbereitet werden, dass die Voraussetzungen optimal sind. Falls Sie größere Gewichtsabnahmen geplant haben, sollten diese vor der Operation abgeschlossen sein, da überflüssiges Gewebe dann gleich mit entfernt werden kann und eine nachträgliche Diät das Ergebnis der Operation sonst beeinträchtigen kann.

    Wenn Sie unter Venenstauungen, Gefäßerkrankungen oder Blutgerinnseln leiden, müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

    Bei Allergien gegen Medikamente, Pflaster oder Salben sollten Sie uns unbedingt informieren, ebenso bei Erkrankungen und regelmäßigen Medikamentengebrauch.

    Vor der Operation werden Ihr Blutbild und die Blutgerinnung, vor Narkosen auch das EKG (Herz) und die Lunge untersucht.

  • Wie verläuft die Operation?

    Nachdem die zu straffenden Stellen und ggf. die neue Position der Brustwarze auf die Brust gezeichnet wurden, wird das Operationsgebiet gründlich desinfiziert und steril abgedeckt. Anschliessend erfolgt der eigentliche Eingriff, der je nach Behandlungsmethode und Ausmaß des Hängebusens zwischen ein bis zweieinhalb Stunden dauert.

    Um einer Schwellung im Wundbereich vorzubeugen, wird nach dem Eingriff ein spezieller Verband – oftmals in Form eines Kompresions-BHs – angelegt. Zudem ermöglichen kleinere Drainagen in den ersten Stunden im Normalfall einen problemlosen Abfluss der Wundflüssigkeit.

    Bereits nach 48 Stunden kann meistens wieder geduscht werden, unter der Voraussetzung, dass der Verband dabei trocken gehalten wird.

  • Was passiert nach der OP?

    Die erste Kontrolle findet bereits wenige Stunden nach dem Eingriff statt und am zweiten Tag können im Regelfall die Drainagen entfernt werden.

    Schon nach dem ersten Verbandswechsel ist der Effekt der Bruststraffung sichtbar.

    Es ist empfehlenswert, sich für mindestens eine Woche nach der Bruststraffung von belastenden beruflichen und privaten Pflichten zu befreien. Sie sollten mindestens zwei Monate auf Sport und körperliche Anstrengung verzichten.

    In den ersten drei bis sechs Wochen fördert ein leicht komprimierender, stützender BH den Heilungsprozess. Manchmal zeigen die behandelten Hautstellen für einige Zeit noch eine rötliche Färbung, die jedoch mit der Zeit verblasst. In solchen Fällen kann eine geeignete Creme aufgetragen werden, um die Wundheilung zu unterstützen.

    Die Brüste sollten für sechs bis zwölf Monate nicht der Sonne ausgesetzt werden, um Pigmentstörungen zu vermeiden. Kann dies nicht umgangen werden, ist die Verwendung von Salben mit UV-Schutz erforderlich.

  • Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

    Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden. Falls Sie unabhängig von Ihrer Operation Medikamente einnehmen müssen, ist es erforderlich, diese Einnahme mit Ihrem Arzt zu besprechen und ggf. die Dosierung zu ändern.

    Der gesamte Heilungsverlauf einer Bruststraffung hängt von Ihren persönlichen Voraussetzungen ab und kann bis zu 12 Monate dauern.

    In den ersten Wochen nach der Operation werden Sie ein Spannungsgefühl in der Brust haben, da sich die Haut und das Gewebe entsprechend anpassen muss.

    Die endgültige Brustform wird oft erst nach 6 bis 12 Monaten erreicht.

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