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Fettabsaugung / Liposuktion

Fettabsaugung / LiposuktionEndlich zur Traumfigur – gezielt hartnäckige, diätresistente und auch durch Sport nicht zu beeinflussende Fettpolster am Körper durch Fettabsaugung / Liposuktion entfernen!

Aber dennoch ist es sehr wichtig, sich vor Augen zu halten, dass Fettabsaugen keine Diät ersetzen kann und keine Alternative ist, durch die man einfach und bequem abnehmen kann. Allerdings führt das Fettabsaugen bei hartnäckigen Fettdepots, kombiniert mit gesunder Ernährung und sportlicher Aktivität, oftmals zum ersehnten und vor allem zum langfristigen Erfolg. Für stark übergewichtige Menschen ist eine Fettabsaugung nicht geeignet.

Die Fettsabsaugung (auch Liposuktion, engl. Liposuction) ist unter anderem einer der am meisten nachgefragten ästhetisch-chirurgischen Eingriffe, die oft positive Wirkung auf das Selbstwertgefühl hat. Die beim Fettabsaugen am häufigsten nachgefragten Absaugregionen sind bei Frauen die Beine, an denen häufig die so genannten Reiterhosen oder unschöne Cellulitis-Dellen entstehen. Aber auch Fettpölsterchen an Bauch, Armen, Hals und Gesäß können bei der Fettabsaugung mit einer feinen Saugkanüle entfernt werden.

Mit den hoch modernen Techniken bei der plastischen Chirurgie sind heutzutage bei der Fettabsaugung längere Klinikaufenthalte oder wochenlange Schonfristen nicht mehr notwendig.

Unsere erfahrenen Chirurgen können Ihnen mit den besten Methoden der modernen plastischen Chirurgie helfen, zur wohlproportionierten, sportlichen Silhouette zu gelangen. Es liegt immer mehr und mehr im Trend, dass sich nicht nur Frauen sondern auch Männner dafür entscheiden.

Behandlungsdauer: 1-3 Tage stationär
Dauer der Operation: ca. 4-6 Stunden
Gesamtaufenthalt in der Türkeit: 7-10 Tage
Narkose: Vollnarkose
Kompressionsmieder: 4-6 Wochen
Sport: ca. nach 2 Monaten
Arbeitsfähigkeit: nach 1-2 Wochen
Endergebnis: nach ca. 6 Monaten
  • Was muss vor der OP beachtet werden?

    Bitte verzichten Sie für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation auf die Einnahme von Schmerzmittel, wie z. B. Aspirin, da diese die Blutgerinnung verzögern. Ebenso sollten Sie auf Nikotin, Alkohol und Schlafmittel weitgehenst verzichten.

    Wichtig!
    Medikamente sollten nicht einfach eigenmächtig abgesetzt werden, sondern mit dem behandelnden (Haus-)Arzt abgesprochen werden.
    Frauen sollten wegen erhöhter Blutungsneigung zum Zeitpunkt der OP nicht ihre Regelblutung haben.

  • Wie verläuft die Operation?

    Die überschüssigen Fettzellen werden mit einer dünnen Kanüle, die durch kleine Hautschnitte an möglichst unauffälligen Stellen eingeführt wird, abgesaugt. Die Fettzellen unter der Haut sind traubenähnlich in dünne bindegewebige Hüllen verpackt. Diese werden mit der Kanüle durchtrennt und das Fett wird durch den Unterdruck aus seiner Hülle herausgesaugt.

    Die Kunst des Chirurgen besteht darin, mit viel Fingerspitzengefühl durch die Haut zu ertasten, was an Fettgewebe entfernt und was erhalten werden soll. Ziel dabei ist nicht, alle Fettzellen radikal zu entfernen, sondern eine neue, ebenmäßige Kontur zu gestalten.

    Vor dem Eingriff entscheidet Dr. Haluk Midoğlu über die Modellierung der betroffenen Partien. Dazu werden die Fettpolster auf dem Körper markiert.

    Die kleinen Hautschnitte von 0,5 cm erfolgen an unauffälliger Stelle, etwa in den Gesäßfalten oder im Nabel. Die Absaugung beginnt unmittelbar mit dem Einführen der Kanüle. Noch auf dem Operationstisch wird ein Kompressions-Mieder angezogen. Dieses verhindert, dass sich die entstandenen Hohlräume mit Gewebeflüssigkeit füllen und Knoten oder Narben verursachen.

  • Was passiert nach der OP?

    Unmittelbar nach dem Eingriff ist mit leichten Blutergüssen und Schmerzen zu rechnen. Diese bilden sich innerhalb von Tagen bis zu einigen Wochen wieder zurück. Schwellungen der betroffenen Regionen sind normal. Auch diese bilden sich innerhalb von 3 Monaten vollständig zurück. Das Endergebnis kann nach 6 bis 9 Monaten beurteilt werden. Die Hautschnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit verblassen.

  • Welche Risiken sind vorhanden?

    Wenn Sie unter Venenstauungen, Gefäßerkrankungen oder Blutgerinnseln leiden, müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Bei Allergien gegen Medikamente, Pflaster oder Salben sollten Sie uns unbedingt informieren, ebenso bei Erkrankungen und regelmäßigen Medikamentengebrauch.

    Vor der Operation werden Ihr Blutbild und die Blutgerinnung, vor Narkosen auch das EKG (Herz) und die Lunge untersucht.

  • Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

    Medikamente dürfen nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden. Falls Sie unabhängig von Ihrer Operation Medikamente einnehmen müssen, ist es erforderlich, diese Einnahme mit Ihrem Arzt zu besprechen und ggf. die Dosierung zu ändern.

    Stellen Sie sich darauf ein, in den ersten 4-6 Wochen nach dem Eingriff Kompressionsbekleidung zu tragen. In den ersten 2 Wochen muss sie Tag und Nacht getragen werden. Das ist sehr wichtig, weil Sie nur somit vermeiden können, dass in den entstandenen Hohlräumen durch Blut, gelöstes Fett oder Gewebeflüssigkeit unerwünschte Narben entstehen, die das Ergebnis beeinträchtigen können.

    Je nach Veranlagung kann es insbesondere bei größeren Eingriffen zu einer kurzzeitigen Arbeitsunfähigkeit kommen. Im Regelfall werden Sie sich in Ihrer Beweglichkeit und Befindlichkeit kaum beeinträchtigt fühlen. Auf Sport sollten Sie je nach Art und Ausmaß der Fettabsaugung in den ersten Wochen nach der Operation verzichten. Intensive Massagen sind für die Dauer von 6 Wochen zu vermeiden.

  • Wie viel Fett kann in der Regel abgesaugt werden?

    Bei einer ambulanten Fettabsaugung können maximum drei Liter abgesaugt werden. Bei Eingriffen, in denen mehr als 3 Liter Fett abgesaugt wird, wird dies stationär unter Vollnarkose durchgeführt. Hier liegt das Maximum bei 4 bis 5 Liter pro Sitzung. Weitere Fettabsaugungen müssen in zusätzlichen Sitzungen passieren.

 

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