Mit der Lasik OP Türkei – Sehfehler beheben
Möchten Sie endlich ohne Brille oder Kontaktlinsen klar und scharf sehen? Die Lasik OP Türkei bietet Ihnen die Möglichkeit, Sehfehler sicher und kostengünstig zu korrigieren. Dank modernster Technologie und erfahrener Spezialisten entscheiden sich immer mehr Menschen für eine Lasik-Operation in der Türkei. Erfahren Sie, warum die Türkei zu einem der beliebtesten Ziele für Augenlaser-Behandlungen geworden ist und welche Vorteile die Lasik-OP Ihnen bieten kann.
Welche Sehfehler (Fehlsichtigkeiten) können mit einer Lasik OP Türkei korrigiert werden?
Ursachen und Symptome der Kurzsichtigkeit (Myopie)
Bei Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt, sehen Betroffene nahegelegene Objekte klar, während entfernte Objekte unscharf erscheinen. Das passiert, weil das Licht im Auge nicht richtig auf die Netzhaut trifft. Normalerweise bricht die Augenlinse das einfallende Licht so, dass es genau auf die Netzhaut fokussiert wird. Bei Kurzsichtigen ist das Auge jedoch meist zu lang oder die Brechkraft der Linse zu stark. Dadurch fokussiert das Auge das Licht vor der Netzhaut anstatt direkt darauf – die Sicht in die Ferne bleibt verschwommen.
Typische Symptome sind verschwommenes Sehen in der Ferne, Schwierigkeiten beim Lesen von Straßenschildern oder Tafeln sowie gelegentliche Kopfschmerzen oder müde Augen. Der Augenarzt gibt den Korrekturwert für die Brechkraft des Auges in negativen Dioptrien an, zum Beispiel -5,75 dpt. Je höher der (negative) Wert, desto stärker die Kurzsichtigkeit und desto dicker die Brillengläser.
Wie die LASIK-OP Kurzsichtigkeit korrigiert
Um Kurzsichtigkeit zu beheben, muss der Brennpunkt des Lichts direkt auf die Netzhaut verschoben werden. Bei einer LASIK- oder LASEK-OP entfernt der Chirurg gezielt Gewebe im Sehzentrum der Hornhaut und flacht diese dadurch ab. Diese Korrektur sorgt dafür, dass das Licht wieder genau auf die Netzhaut trifft – die Sicht in die Ferne wird klarer und schärfer.

Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Sie erkennen weit entfernte Gegenstände scharf, aber in der Nähe ist alles verschwommen. Bei der Weitsichtigkeit ist das Auge meist zu kurz gewachsen, die Lichtstrahlen werden daher erst hinter der Netzhaut gebündelt. Anders als beim kurzsichtigen Auge kann die Weitsichtigkeit bis zu einem gewissen Alter durch die eigene Augenlinse ausgeglichen werden. Die natürliche Augenlinse kann sich verformen (Akkomodation) und dadurch ihre Brechkraft erhöhen, was die zu geringe Brechkraft des weitsichtigen Auges beim Blick in die Ferne ausgleicht. Weitsichtige Menschen sehen daher bis ins Alter in der Ferne meist gut. Nur bei sehr starker Weitsichtigkeit muss bereits in der Jugend eine Brille getragen werden. Andererseits kommt es bei Weitsichtigen früher zu einem Nachlassen der Lesefähigkeit, d.h. die “Altersweitsichtigkeit” macht sich früher bemerkbar. Bei der Brille und Kontaktlinse erfolgt dies durch eine Sammellinse, deren Korrekturwert in “plus” Dioptrien angegeben wird. Im Brillenpaß steht dann z.B. +3,5 dpt.





